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  [SLa]

Social Landart [SLa] hat sich erheblich aus dem Betriebssystem der Kunst entfernt und zwar hin zu einer nachhaltigen Praxis, welche komplexe, konstruktive, und lebensweltliche Visionen verdinglicht. Als künstlerische (Umwelt-) Forschung begreift sich SLa in kognitiver, hermeneutischer und theoretischer Hinsicht trans- disziplinär.

Die UNESCO lässt der Kultur in einem „Upgrade“ der Millennium Deklaration, zur Umsetzung der Ziele der Nachhaltigkeit, eine wichtige Rolle zu kommen, besonders auch dem Immateriellen Kulturerbe. Im Vabanque Spiel der Verhaltensregeln zur Nachhaltigkeitspraxis und im Angebot der unterschiedlichen Handlungsforen des Klimawandels, wie Symposien, Workshops, Tagungen, Ausschreibungen, Seminare und Ausstellungen, nuanciert ein spektrales Feld von künstlerischen Vermittlungsprozessen zur Umwelt.

Oft wird dem Künstler nur eine Rolle der Illustration relevanter Nachhaltigkeitsavantgarden zugetraut. In einem internationalen Netzwerk, bündeln und verbinden sich daher „Umweltkünstler-*innen“ zunehmend im akademischen Kontext, um auf ihre Kernfragen, zum Versagens des Globalen Konsens zum Klimawandel, Gemeinsamkeiten ihrer Vorschlagtheorien aus zu tauschen. So „selbst- reflektieren“ und überprüfen Künstler*innen, unter spezifischen Fragestellungen und unter den Voraussetzungen der Gesetzmäßigkeiten der „klassischen Wissenschaft“, außerhalb der Kunstakademien, den Paradigmenwechsel der Sozialen Kunst und den Erkenntnisanspruch der von Ihnen realisierten (Kunst-)Projekte.



  Social Landart [SLa] -Thesen:

SLa behandelt essentielle Verbindungen des Menschen in der (Kultur-)Landschaft und zur Natur. Social Landart erweitert das vorrangig ästhetische oder eben auch mythologische Vorgehen der Landart. Social Landart [SLa] hat einen interventiven Charakter. Mit der Absicht einer sozio-kulturellen Wandlung in einem geografischen, auch agri-kulturellen Raum erweitert SLa die Erkenntnisabsichten zum ganzheitlichen Welt- und Menschenbild der Sozialen Plastik. SLa kann auch als eine werkexplizite, praktische Ethnologie bezeichnet werden, die sich der physischen Umwelt und gegenwartsbezogenen und gesellschaftspolitisch nähert.

Künstlerische Methoden der SLa sind zeitaufwendig, experimentell und visionär.

 


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