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Insa Winkler

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  Eichelschwein Konzept

Kunst für den ländlichen Raum gegen Massentierhaltung und Auswirkungen der Landflucht

Ausgangspunkt des Projektes ist das Internationale Künstlersymposium Cultura 21 in der Stadt Großenhain in Zusammenarbeit mit dem Und-Institut für Kunst Kultur und Zukunftsfähigkeit.

2002 wurden von Heike Strelow, Frankfurt und Dr. Hildegard Kurt, Berlin zehn künstlerische Positionen aus Deutschland, der Schweiz und den USA eingeladen, um zusammen mit der Stadt Grossenhain Projekte zu entwickeln, die den agrarischen Raum Großenhain mit zukunftorientierten Visionen und Arbeiten in der Landschaft bestücken.

Nach Besichtigungen örtlicher Produktionsstätten von Milch, Geflügel, Eiern und Fleisch fand Insa Winkler Ihre Idee zum Eichelschweinprojekt.

Projektentwicklung

    2003
  • Konzept für das Eichelschwein Projekt (Internationales Künstlersymposium Cultura 21, Entwicklung des ländlichen Raumes in Sachsen)
  • 2004
  • Video portrait „familiy farming“ in der EU /Deutschland, „Künstler treffen Landwirte, >slap e.V:
    > Insa Winkler bekam die Möglichkeit den Familienbetrieb Jans-Wenstrup zu portraitiern. Es entstand eine Videodokumentation,
    das ABC der Schweinehaltung

    Die Ergebnisse wurden auf der Agrarmesse LandTageNord in Hude-Wüsting auf einem Messestand präsentiert.

  • Machbarkeitsstudie für Eichelschweinhaltung in Sachsen
    Seminar mit Studenten der Landwirtschaftsschule Grossenhain
  • 2005
  • Performance zum Eicheln Sammeln in Oldenburg, Floss Evening, VHDG, Leeuwarden (Niederlande).
  • 2006
  • Ausstellung in der Galerie Heike Strelow_ Projektbüro für Kunst und Kultur, Frankfurt, (Manifest der Eichelschweingesellschaft)
  • Die Eichelschweingesellschaft
  • Das Eichelschwein Rennen Ganderkesee Schlutter


 

Abbild. Logo Eichelschwein (2003), Aquarell und Acyl auf Leinwand

Textausschnitt von Bärbel Romey, NWZ :
Das Eichelschwein-Projekt geht weiter

HUDE-WÜSTING ( BRO ) "...Regelmäßig besucht Insa Winkler seid Anfang Juni „ihr Schwein“, es ist eines von zehn Eichelschweinen der Mitglieder der für das Projekt gegründeten Eichelschwein-Gesellschaft. „Die Struktur der Schweine hat sich merklich verändert“, beschreibt sie den körperlichen Zustand der Tiere, sie würden gerne wühlen und auch viel rennen. Bis zum Spätherbst dieses Jahres werden sie noch mit Getreide und Eicheln gefüttert, bevor sie geschlachtet werden.

Die Eichelschwein-Gesellschaft setzt sich aus Vertretern der Landwirtschaftskammer Weser-Ems und der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Leipzig, Landwirten dem Und-Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit, Frankfurt, sowie einem Filmteam aus Oldenburg, >slap-Mitgliedern und weiteren Interessenten zusammen.

Insa Winkler arbeitet derzeit an der weiteren künstlerischen Umsetzung des Projektes: Sie plant einen Film über die „Eichelschwein-Gesellschaft“ und die Veröffentlichung eines Buches.

Im nächsten Jahr, so wünschen es sich die Gesellschafter, wird die nächste Generation Schweine auf die Wiesen geschickt. Das Eichelschweinprojekt geht weiter.

Die Voraussetzung sei die Beschaffung geeigneter Flächen für Schweinefreilandhaltung und die Umstrukturierung von subventionierten Aufforstungsprojekten zur Laub- und Eichenwaldaufpflanzung zum Beispiel als künstlerischer Eichelschweinpark.

Ein Hutewald, der für nachfolgende Generationen einmal so wertvoll sein könnte wie der Eichenbestand im Hasbruch in Hude"

 


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